Transition
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2011 · Heft 04 · S. 265-269
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Entzündlich-rheumatische Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters, wie z. B. die juvenile idiopathische Arthritis, gehen mit erhöhten Risiken für Morbidität, funktionelle Behinderung und Einschränkungen im sozialen Bereich einher. Bei jedem zweiten Jugendlichen ist die Erkrankung beim Eintritt ins Erwachsenenalter noch aktiv. Somit besteht bei vielen Patienten ein fachspezifischer Betreuungsbedarf über das Jugendalter hinaus und dementsprechend die Notwendigkeit einer Weiterbetreuung in der Erwachsenenmedizin. Der Übergang in die Erwachsenenmedizin ist für Jugendliche ein eher schwieriger Prozes…