CareLit Fachartikel

Wirksamkeit von Etidronat und sequenziellem Monofluorphosphat bei schwerer postmenopausaler Osteoporose

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2006 · Heft 01 · S. 15-21

Dokument
1147894
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 26
Seiten
15-21
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Innerhalb einer dreijährigen Pilotstudie an 52 Frauen mit schwerer postmenopausaler Osteoporose wurden die Behandlungen mit Etidronat und anschließender Gabe von Kalzium und Vitamin D (ECaD) einerseits bzw. mit Etidronat und anschließender Verabreichung von Monofluorphosphat plus Kalzium und Vitamin D (EFCaD) andererseits miteinander verglichen. Die Knochenmineraldichte (BMD) von Lendenwirbelsäule, Gesamthüfte und Schenkelhals nahm mit dem EFCaD-Regime signifikant stärker zu als mit dem ECaD-Regime. Der Score für Schmerzen/Mobilität ging mit EFCaD signifikant stärker zurück als mit ECaD (p=0,006)…

Schlagworte

Postmenopausale Osteoporose Etidronat Monofluorphosphat Postmenopausal osteoporosis etidronate monofluorophosphate Patientinnen Efcad Unter Schwerer Postmenopausaler Osteoporose Pilotstudie Anschließender Kalzium Vitamin