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Die molekularen Wirkmechanismen des Glukokortikoidrezeptors bei der Glukokortikoid-induzierten Osteoporose

N.N. · Osteologie · 2016 · Heft 04 · S. 262-268

Dokument
1147930
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 25
Seiten
262-268
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Glukokortikoid-induzierte Osteoporose (GIO) ist die häufigste Form der sekundären Osteoporose. Die molekularen Wirkmechanismen, über die Glukokortikoide (GC) zum Verlust von Knochenmasse führen, waren lange Zeit nicht bekannt. Genomweite Studien zum Glukokortikoidrezeptor (GR) sowie zellspezifische und funktionale Deletionen haben jedoch unser Verständnis von GC-Wirkmechanismen im Knochen revolutioniert. Der GR reguliert Genexpression als Ein zel-(Monomer) und Doppel-Molekül (Dimer) durch direkte und indirekte DNA-Bindung. Inzwischen ist funktionell erwiesen, dass vor allem direkte Effekte au…

Schlagworte

Glukokortikoidrezeptor Glukokortikoid-induzierte Osteoporose Osteoblast Osteoklast Osteozyt Glucocorticoid receptor glucocorticoid-induced osteoporosis osteoclast osteocyte Osteoporose Molekularen Wirkmechanismen Verständnis Genexpression Direkte Allem