CareLit Fachartikel

Das Syndrom der renalen Osteopathie

N.N. · Osteologie · 2008 · Heft 03 · S. 125-134

Dokument
1147940
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 17
Seiten
125-134
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Syndrom der renalen Osteopathie ist komplex und führt zu einer erheblichen Zunahme der Morbidität und Mortalität dieser Patienten. Primär sollte der Entstehung eines sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) präventiv begegnet werden. Hier gilt es, frühzeitig und dauerhaft einen Vitamin-D-Mangel auszugleichen und dann bei Einschränkung der GFR unter 60 ml/min zusätzlich mit niedrigen Dosen aktiver Vitamin-D-Metabolite die fehlende renale Aktivierung von Calcitriol zu ersetzen. In diesem Stadium der Niereninsuffizienz sollte die Hyperphosphatämie bereits behandelt werden. Die Vitamin-D-Therapie…

Schlagworte

Renale Osteopathie sekundärer Hyperparathyreoidismus Osteoporose Kalziphylaxie kardiovaskuläre Verkalkungen Vitamin D Kalzimimetika Phosphatbinder Renal osteopathy secondary hyperparathyreoidism osteoporosis calciphylaxis cardiovascular calcification calcimimetics phosphate binders Calcitriol