Die Arthrodese des rheumatisch destruierten Handgelenks
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2008 · Heft 03 · S. 135-141
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Handgelenkarthrodese ist die älteste Stabilisierungsund Korrekturoperation am rheumatisch destruierten Handgelenk. Die moderneren Teilversteifungen und Korrekturoperationen an den Weichteilen ermöglichen zwar im Gegensatz zur kompletten Versteifung eine Restbeweglichkeit im Handgelenk, beim Fortschreiten der rheumatischen Destruktion treten aber nach Jahren häufig Rezidive der Handgelenk- und Fingerfehlstellung auf. Da die Achsausrichtung der Hand von entscheidender Bedeutung für die Funktion und Kraft der Finger bei allen Greifformen ist, gel-ten für Rheumatiker, die in der Regel nicht nur u…