Knochenmineraldichtemessung in der klinischen Routine
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2017 · Heft 03 · S. 211-216
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Osteoporose ist durch den Verlust an Knochenmineraldichte mit einem konsekutiv erhöhten Frakturrisiko gekennzeichnet. Zur Beurteilung des Frakturrisikos und der Einleitung einer medikamentösen Therapie sollte eine Knochenmineraldichtemessung durchgeführt werden. Die Dual Energy X-ray Absorptiometrie (DXA) stellt das nach den aktuellen Leitlinien empfohlene Verfahren zur Beurteilung der Knochenmineraldichte dar. Anhand des T-Scores, welcher durch eine DXA-Knochenmineraldichtemessung ermittelt wird, erfolgt die Abschätzung des Frakturrisikos, um die Notwendigkeit zur Durchführung einer medikame…