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Begutachtung der HWS-Distorsion

Florin M. Bucur, Martin Schwarze, Marcus Schiltenwolf · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2017 · Heft 02 · S. 157-164

Dokument
1148032
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Florin M. Bucur, Martin Schwarze, Marcus Schiltenwolf
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 155
Seiten
157-164
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einteilung und Schweregradbestimmung nach Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule (HWS) erfolgen in Anlehnung an die Quebec Task Force (QTF, modifiziert nach Spitzer et al. 1995) 9. Die Begutachtung von HWS-Verletzungen ist unproblematisch, solange ein körperlicher Primärschaden im Vollbeweis gesichert werden kann (Schweregrad III–IV). Die HWS-Distorsion (HWSD) wird entsprechend dem QTF-Klassifizierungsschema als leichte bis mäßige (Schweregrad 0–II) Verletzung eingestuft. Für den Begriff Halswirbelsäulendistorsion (HWSD) werden gleichbedeutend auch die Ausdrücke HWS-Beschleunigungsverletzung,…

Schlagworte

HWS-Distorsion Begutachtung Primärschaden funktionelle Befunde Vollbeweis whiplash injuries expert evidence primary physical damage functional results full proof Schweregrad Beschleunigungstrauma Begriff Unfall Wurden Zusammenfassung