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Morbus Castleman – eine harmlose Differenzialdiagnose einer Lymphadenitis colli? – Eine Fallserie

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2017 · Heft 08 · S. 522-527

Dokument
1148182
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
522-527
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Der sehr seltene Morbus Castleman kann als potentiell schwerwiegende lymphoproliferative Erkrankung in Form einer zervikalen Lymphadenopathie manifest werden. Dem HNO-Arzt kommt dann eine entscheidende Rolle in der Diagnostik und Therapie zu. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand einer Fallserie die Symptomatik, den Krankheitsverlauf bis zur Diagnosestellung und Nachsorge vor dem Hintergrund bestehender Evidenz zu beleuchten. Material und Methoden Eingeschlossen wurden Patienten, bei denen in den Jahren 2011–2015 die Erstdiagnose eines Morbus Castleman in der HNO-Klinik der Universität Ulm…

Schlagworte

Siltuximab lymphoproliferative Erkrankung Lymphadenitis colli Lymphom Morbus Castleman zervikale Lymphadenopathie castleman’s disease lymphoproliferative disorder lymphoma Diagnostik Arbeit Pädiatrische Praxis