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Epidemiologie, Risikofaktoren und Risikostratifizierung venöser Thromboembolien (VTE) in Schwangerschaft und Wochenbett

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2017 · Heft 04 · S. 161-174

Dokument
1148343
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 221
Seiten
161-174
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Venöse Thromboembolien (VTE) gehören zu den häufigsten Ursachen direkter Müttersterbefälle in den Industrieländern. Ihre Inzidenz hat in den letzten 20 Jahren signifikant zugenommen. Das absolute Risiko für VTE liegt in der Schwangerschaft zwischen 0,6–2,2/1000 Geburten, im Vergleich zu Nichtschwangeren ist das tägliche Risiko für VTE in der Schwangerschaft um das 7- bis 10-fache höher und im Wochenbett um das 15- bis 35-fache. Die Inzidenz an Lungenembolien (LE) ist während der ersten 6 Wochen nach der Geburt um das 15-fache höher als in der Schwangerschaft und bleibt bis zu 12 Wochen postpartum…

Schlagworte

venöse Thromboembolien Schwangerschaft und Wochenbett Epidemiologie Risikofaktoren Risikostratifizierung venous thromboembolism pregnancy and puerperium epidemiology risk factors risk stratification Schwangerschaft Antiphospholipid-Syndrom Checkliste Physicians Geburtshilfe Gynäkologie