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Herausforderungen für den Urologen in der Betreuung von Patienten mit Lynch-Syndrom am Beispiel eines Patienten mit Muir Torre-Syndrom als Unterform des Lynch-Syndroms

N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2017 · Heft 06 · S. 391-394

Dokument
1148344
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 38
Seiten
391-394
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Muir-Torre Syndrom (MTS) stellt eine Variante des Lynch-Syndroms (LS) dar, die neben den typischen mit LS-assoziierten Malignomen zusätzlich mit Talgdrüsentumoren oder Keratoakanthomen einhergeht. Das MTS ist meist mit einer Mutation von MSH2 verknüpft. Vergleicht man die Mutationen der Gene MLH1, MSH6, PMS2 und MSH2 die im Zusammenhang mit dem Lynch-Syndrom beschrieben sind, zeigt sich vor allem bei MSH2 eine Häufung von urologischen Tumoren. Die Rolle des behandelnden Urologen beinhaltet die frühzeitige Detektion eines möglichen hereditären Hintergrunds bei jüngeren Patienten mit Tumoren de…

Schlagworte

Lynch-Syndrom Muir-Torre-Syndrom Urothelkarzinom HNPCC MSH2-Mutation Lynch syndrome Muir-Torre syndrome urothelial carcinoma MSH2 mutation Tumoren Urologen Betreuung Lynch-Syndroms Zusammenhang Zeigt Allem