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DaraEx verhindert Daratumumab-Interferenz im indirekten Antihumanglobulintest

Clemens Schneeweiß, Daniela Grüger, Hans-Gert Heuft · Transfusionsmedizin · 2017 · Heft 04 · S. 229-232

Dokument
1148517
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
Clemens Schneeweiß, Daniela Grüger, Hans-Gert Heuft
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 7
Seiten
229-232
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Daratumumab ist ein humaner, monoklonaler Anti-CD38-Antikörper, der zur Therapie des multiplen Myeloms eingesetzt wird. CD38 ist ein Oberflächenmolekül, das auf einer Reihe von Zellen und Geweben exprimiert wird, auch auf Erythrozyten. Nach Verabreichung von Daratumumab kommt es regelmäßig zur Interferenz im indirekten Antihumanglobulintest (IAT). In der Folge werden alle auf dem IAT basierenden immunhämatologischen Testverfahren (serologische Verträglichkeitsproben, Antikörpersuchtests, Antikörperdifferenzierungen) unspezifisch positiv. Die Daratumumab-Interferenz kann bis zu 6 Monate nach Ende…

Schlagworte

Daratumumab indirekter Antihumanglobulintest DaraEx indirect antiglobulin test Antikörper Transfusionsmedizin