CareLit Fachartikel

Strategien zur Vermeidung von Infusionstherapie-assoziierten Komplikationen

Jack, T.; Sasse, M.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2009 · Heft 9 · S. 13 bis 19

Dokument
114858
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen
Autor:innen
Jack, T.; Sasse, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
13 bis 19
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Kinderintensivstation der Klinik für Kinderheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover behandelt pro Jahr 900 Kinder und Jugendliche mit Ausnahme von Frühgeburten. Ein Schwerpunkt der Station ist die Behandlung der schweren Sepsis, des septischen Schocks bei jungen Krebspatienten und der Purpura fulminans (rasch tödlich verlaufende Gerinnungsstörung mit Protein-C-Man-gel). Sie bildet zusammen mit 24 Kliniken in Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern ein Netzwerk, für die rund um die Uhr ein Kinder-Notfallteam in Hannover bereitsteht.

Schlagworte

INFUSIONSTHERAPIE SEPSIS STATION STUDIE MORTALITÄT BLUTDRUCK PURPURA PATIENTEN ZIELE ERNÄHRUNG THERAPIE ES ZEIT INFUSIONSPUMPEN SICHERHEIT AUTOMATISIERUNG