CareLit Fachartikel

Erörterung eines Sachverständigengutachtens vor Gericht und die Haftung des Sachverständigen

Marcus Schiltenwolf, Nickolas Beckmann, Peter Gaidzik · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2017 · Heft 06 · S. 727-731

Dokument
1148601
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Marcus Schiltenwolf, Nickolas Beckmann, Peter Gaidzik
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 155
Seiten
727-731
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Sachverständiger muss in Straf-, Zivil- und zunehmend auch in Sozialgerichtsprozessen damit rechnen, dass er sein Gutachten vor Gericht mündlich erläutern muss. Dies sollte nicht nur als lästige Pflicht empfunden werden, selbst wenn sein Auftreten ihm zuweilen als überflüssig erscheinen mag, weil sich die Erörterung in der bloßen Wiederholung des bereits schriftlich Niedergelegten erschöpft oder die Befragung vermeintlich oder tatsächlich zu unsachlichen Angriffen gegen seine Person instrumentalisiert wird. Gleichwohl ist ihm bei der Befragung durch Richter und Parteien bzw. Beteiligte und ih…

Schlagworte

Anhörung mündliche Erläuterung Erscheinungspflicht Befangenheit Haftung legal hearing oral explanation duty to appear bias liability Sollte Befragung Erörterung Gericht Sachverständigen Gutachten