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Juvenile idiopathische Arthritis (JIA) und das Kiefergelenk – Ein Update

N.N. · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2017 · Heft 03 · S. 193-197

Dokument
1148623
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
193-197
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die juvenile idiopathische Arthritis (JIA), als häufigste rheumatische Erkrankung im Kindesalter, ist vielfach durch eine mögliche Kiefergelenkbeteiligung für das Fachgebiet der Kieferorthopädie relevant. Eine Kiefergelenkarthritis kann – wie nachfolgend ausgeführt – mitunter negativen Einfluss auf die orofaziale Entwicklung und Ausbildung von kraniofazialen Anomalien haben. Eine frühzeitige Erstdiagnose kann die Qualität des Behandlungsergebnisses deutlich begünstigen. Die in diesem Update zur JIA im Weiteren vorgestellten Empfehlungen fassen die interdisziplinären Arbeiten der internationalen E…

Schlagworte

Juvenile idiopathische Arthritis (JIA) Kiefergelenk Gesichtswachstum kraniofaziale Fehlbildungen Diagnose Krankheitsverlauf Juvenile idiopathic arthritis (JIA) temporomandibular joint (TMJ) facial growth craniofacial anomaly diagnosis follow-up Arthritis Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie