CareLit Fachartikel

Therapie der idiopathischen Fazialisparese (Bell’s palsy)

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2017 · Heft 10 · S. 712-727

Dokument
1148637
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2017
Jahrgang 44
Seiten
712-727
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die periphere Fazialisparese ist die häufigste Hirnnervenläsion und wird klinisch diagnostiziert. Neurophysiologische Zusatzuntersuchungen können ergänzend zur Differenzierung und Prognoseabschätzung herangezogen werden. Der Anteil idiopathischer Fazialisparesen beträgt 60 – 75 %. Die übrigen 25 – 40 % lassen sich mit einer definierten Ätiologie in Zusammenhang bringen. Am häufigsten sind dabei die Neuroborreliose und der Zoster oticus (Ramsay-Hunt-Syndrom), seltener andere Infektionen. Weitere mögliche Auslöser sind die Sarkoidose (Heerfordt-Syndrom), das Sjögren-Syndrom, eine Meningeosis carcin…

Schlagworte

Fazialisparese Hirnnerven-Erkrankung Bell’sche Lähmung Zoster oticus Steroidtherapie facial palsy cranial nerve disorder Bell’s palsy corticosteroid therapy Therapie Idiopathischer Fazialisparesen Ätiologie Prozesse Behandelt Zusätzliche