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ANCA-assoziierte Vaskulitis: geringeres Krebsrisiko durch Rituximab?

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2017 · Heft 06 · S. 470-472

Dokument
1148727
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 42
Seiten
470-472
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Die ANCA-assoziierten Vaskulitiden (AAV) umfassen ein Spektrum systemischer Autoimmunerkrankungen, die durch den Nachweis antineutrophiler zytoplasmatischer Antikörper (ANCA) gekennzeichnet sind. Bei einer Behandlung mit Cyclophosphamid steigt langfristig das Malignomrisiko. Der anti-CD20-Antikörper Rituximab hat hingegen gemäß den Ergebnissen einer retrospektiven Studie ein geringeres zytotoxisches Potenzial.

Schlagworte

ANCA Antikörper Cyclophosphamid Aktuelle Rheumatologie