CareLit Fachartikel

Die anatomischen Grundlagen der Placenta praevia und ihre Bedeutung für die Therapie1)

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1913 · Heft 18 · S. 838-842

Dokument
1148809
CareLit-ID
Jahr
1913
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 18 / 1913
Jahrgang 39
Seiten
838-842
Erschienen: 1913-05-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Man muß zwei Formen von Placenta praevia. unterscheiden, eine primäre und eine sekundäre. Die primäre ist die Form, bei der sich das Ei von vornherein im Gebiet des unteren Uterinsegmentes, dem Isthmus uteri, implantiert. Bei der sekundären implantiert sich das Ei zwar im Corpus uteri, aber so nahe der Isthmusgrenze, daß bei weiterem Wachstum des Fies ein mehr oder minder großer Teil der Plazenta in dem Isthmus uteri zur Haftung kommt. Durch die Haftung des Eies im Isthmus uteri kommt es an dieser Stelle zu einer unter physiologischen Verhältnissen nicht vorhandenen Erweiterung der Gefäße und Auf…

Schlagworte

Geburtshilfe Kaiserschnitt Geburt DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift