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Ueber „Splitter” im Sputum von Phthisikern

A. Kirchenstein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1913 · Heft 28 · S. 1371-1372

Dokument
1148831
CareLit-ID
Jahr
1913
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Kirchenstein
Ausgabe
Heft 28 / 1913
Jahrgang 39
Seiten
1371-1372
Erschienen: 1913-07-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. In jedem Sputum kommen Splitter-Sporen vor. Mit Hilfe der Pikrinmethode lassen sich diese als fuchsin- oder schwarzrote resp. schwarze Körner darstellen. 2. Die typischen „Splittersputa” sind selten. Die in Häufchen vorkommenden Splitter, die fuchsinrot gefärbt sind, sind durch Auflösung der zusammengeballten kleinsten Stäbchen entstanden. 3. Es können zuweilen in größerer Menge Jungformen („kleinste Stäbchen”) im Sputum auftreten. Für ihre Zusammenballung, Zerstörung resp. Umwandlung in „Splitterhäufchen” sind besondere Bedingungen im tuberkulösen Organismus verantwortlich zu machen, die als…

Schlagworte

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