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Anwendung des Dialysierverfahrens (nach Abderhalden) bei der Tuberkulose1)

Ernst Fränkel, Friedrich Gumpertz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1913 · Heft 33 · S. 1585-1586

Dokument
1148838
CareLit-ID
Jahr
1913
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Ernst Fränkel, Friedrich Gumpertz
Ausgabe
Heft 33 / 1913
Jahrgang 39
Seiten
1585-1586
Erschienen: 1913-08-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe des Dialysierverfahrens läßt sich bei Verwendung von tuberkulösem Gewebe als Antigen bedeutend häufiger bei Tuberkulösen als bei klinisch nicht Tuberkulösen das Vorhandensein von Fermenten im Serum nachweisen (mit Ninhydrin). Besonders häufig reagieren Fiebernde positiv. Positive Fehlresultate bei anderen Kranken könnten durch methodische Fehler, insbesondere durch die Summation reagierender Substanzen in Serum mit Antigen, oder durch das Vorhandensein unspezifischer Fermente bedingt sein.

Schlagworte

Dialysierverfahrens Antigen Tuberkulösen Vorhandensein Serum Anwendung Abderhalden Tuberkulose1 Zusammenfassung Hilfe Verwendung Tuberkulösem DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift