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Ueber Dystrophia adiposo-genitalis bei Neubildungen im Hypophysengebiet, insbesondere vom praktisch-chirurgischen Standpunkt1) (Schluß aus No. 44.)

Ludwig Pick · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1911 · Heft 45 · S. 2086-2089

Dokument
1148942
CareLit-ID
Jahr
1911
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Ludwig Pick
Ausgabe
Heft 45 / 1911
Jahrgang 37
Seiten
2086-2089
Erschienen: 1911-11-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Wie bei der Akromegalie kann auch bei der zerebralen Dystrophia adiposo-genitalis eine Besserung der charakteristischen Veränderungen — insbesondere des Dysgenitalismus — nach der Operation der Hypophysengeschwulst erfolgen, und zwar wie bei der Akromegalie nach einer unradikalen Operation. Doch sind die pathologisch-anatomischen und topographischen Verhältnisse der Neubildungen sowohl wie die kausalen anatomischen Bedingungen bei der Dystrophia adiposo-genitalis wesentlich andere als bei der Akromegalie. 2. Für die Akromegalie ist das pathologisch-anatomische typische Korrelat die (hyperpitui…

Schlagworte

Akromegalie Adipositas Dekompression Boden Tumor DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift