CareLit Fachartikel

Hüftund Kniegelenkersatz: bekannte Technologie mit stark wachsender Bedeutung

Dörning, H.; Bitzer, E. M.; · Public Health Forum, Berlin · 2009 · Heft 12 · S. 17 bis 19

Dokument
114985
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Dörning, H.; Bitzer, E. M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
17 bis 19
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Versorgung mit künstlichen Hüftund Kniegelenken ist eine Technologie, die v. a. bei Patienten mit fortgeschrittener Osteoarthrose des Hüftbzw. Kniegelenks angewendet wird. So wird bei ca. 73% der Patienten, die zur Implantation eines künstlichen Hüftgelenks in ein Krankenhaus eingewiesen werden, die ICD 10 Hauptdiagnose M16, ,Arthose des Hüftgelenks (Coxar-throse) dokumentiert, Patienten zur Implantation einer Knie-Total-endoprothese haben zu 90% die Hauptdiagnose M17 Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose) (Bitzer et al. , 2005), Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS) (2008).

Schlagworte

KNIEGELENK QUALITÄTSSICHERUNG HÜFTGELENK PUBLIC HEALTH VERGLEICH VERWEILDAUER DEUTSCHLAND LITERATUR ALTERSVERTEILUNG PATIENTEN HÜFTE LEBENSQUALITÄT SCHMERZ TECHNOLOGIE OSTEOARTHROSE BEVÖLKERUNG