CareLit Fachartikel

Zur Frage der serösen Expektoration

P. Hampeln · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1910 · Heft 02 · S. 69-70

Dokument
1149914
CareLit-ID
Jahr
1910
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Hampeln
Ausgabe
Heft 02 / 1910
Jahrgang 36
Seiten
69-70
Erschienen: 1910-01-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die seröse Expektoration bei Pleurapunktionen scheint zwiefach geartet zu sein. In einem Teil der Fälle beruht sie auf Lungenödem, das, infolge einer Aspiration entstanden, als aspiratives eine besondere Stellung einnimmt und wohl nur in Punktionsfällen beobachtet wird. Es verläuft sehr ähnlich dem toxisch-neurotischen und sehr unähnlich dem gewöhnlichen Lungenödem. In anderen Fällen liegt Uebertritt des Exsudates in das Lungenparenchym, also eine eigentliche „Expektoration” des Exsudates vor, sei es infolge einer noch nicht strenge bwiesenen Perforation, sei es infolge physiologischer Resorption.

Schlagworte

Infolge Expektoration Lungenödem Exsudates Zusammenfassung Seröse Pleurapunktionen Scheint Zwiefach Geartet Einem Fälle DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift