CareLit Fachartikel
Softwaresysteme zur Entscheidungsunterstützung bei Medikamentenverordnungen
Traurig, P.; · Public Health Forum, Berlin · 2009 · Heft 12 · S. 32 bis 33
Dokument
114992
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bzw. -ereignisse (UAW bzw. UAE) stellen kalkulierte Risiken bei jeder Arznei-mitteltherapie dar und können deshalb nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Jedoch können jene UAE vermieden werden, die durch Nichtanwendung von Wissen, so z.B. zu Arzneimittelwechselwirkungen, entstanden sind. In Fachinformationen werden Wechselwirkungen von Arzneimitteln zwar beschrieben, jedoch ist ihre Berücksichtigung durch die Informationsfülle nur schwer in die ärztliche Routine einzugliedern.
Schlagworte
STUDIE
PUBLIC HEALTH
DIMDI
DOKUMENTATION
DOSIERUNG
ENTWICKLUNG
SOFTWARE
BERUFSGRUPPEN
KOSTENEINSPARUNGEN
LEBENSQUALITÄT
LITERATUR
GESUNDHEIT
DEFIBRILLATOREN
DEUTSCHLAND
TODESURSACHE
DEFIBRILLATION