CareLit Fachartikel

Softwaresysteme zur Entscheidungsunterstützung bei Medikamentenverordnungen

Traurig, P.; · Public Health Forum, Berlin · 2009 · Heft 12 · S. 32 bis 33

Dokument
114992
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Traurig, P.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bzw. -ereignisse (UAW bzw. UAE) stellen kalkulierte Risiken bei jeder Arznei-mitteltherapie dar und können deshalb nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Jedoch können jene UAE vermieden werden, die durch Nichtanwendung von Wissen, so z.B. zu Arzneimittelwechselwirkungen, entstanden sind. In Fachinformationen werden Wechselwirkungen von Arzneimitteln zwar beschrieben, jedoch ist ihre Berücksichtigung durch die Informationsfülle nur schwer in die ärztliche Routine einzugliedern.

Schlagworte

STUDIE PUBLIC HEALTH DIMDI DOKUMENTATION DOSIERUNG ENTWICKLUNG SOFTWARE BERUFSGRUPPEN KOSTENEINSPARUNGEN LEBENSQUALITÄT LITERATUR GESUNDHEIT DEFIBRILLATOREN DEUTSCHLAND TODESURSACHE DEFIBRILLATION