CareLit Fachartikel

Zur Diagnose der Duodenalgeschwüre2)

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1910 · Heft 28 · S. 1318-1320

Dokument
1149958
CareLit-ID
Jahr
1910
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 28 / 1910
Jahrgang 36
Seiten
1318-1320
Erschienen: 1910-07-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Träger von Duodenalgeschwüren haben eine charakteristische Anamnese: Schmerzen, welche zwei bis drei Stunden nach der Mahlzeit auftreten und durch Nahrungsaufnahme beseitigt werden. Auch nachts zwischen 1 und 2 Uhr treten häufig Schmerzen auf. Derartige Schmerzanfälle dauern Tage bis Monate, sind wenig beeinflußbar, verschwinden und erscheinen periodisch wieder. Bei derartiger Anamnese ist ein Ulcus duodeni sicher anzunehmen, wenn Blutungen vorhanden sind (starke Darmblutungen oder häufige Anwesenheit von okkultem Blut), oder wenn motorische Störungen nachweisbar sind in dem Sinne, daß eine L…

Schlagworte

Blut DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift