CareLit Fachartikel

Die Wirkung der antiresorptiven Therapie am Knochen

N.N. · Osteologie · 2012 · Heft 02 · S. 63-69

Dokument
1150041
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 21
Seiten
63-69
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die meisten aktuellen Ansätze zur medikamentösen Behandlung des systemischen Knochenverlustes bei Osteoporose–wie Östrogene und SERM, aber vor allem Bisphosphonate und Denosumab – zielen auf eine Inhibition der Osteoklasten, der den Knochen abbauenden Zellen, ab. Stickstoffhaltige Bisphosphonate wirken durch ihre starke Bindung an der Knochenoberfläche und eine Hemmung der Osteoklastenfunktion vorwiegend über die Inhibierung der Farnesyl-Pyrophosphat-Synthase. Denosumab als vollhumaner monoklonaler Antikörper bewirkt hingegen eine gezielte Hemmung von RANK-Ligand und damit der Osteoklastendiffere…

Schlagworte

Osteoklasten Antiresorptiva Bisphosphonate Denosumab Osteoclasts antiresorptive therapy bisphosphonates Alendronat Antikörper Osteologie