Die Wirkung der antiresorptiven Therapie am Knochen
N.N. · Osteologie · 2012 · Heft 02 · S. 63-69
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die meisten aktuellen Ansätze zur medikamentösen Behandlung des systemischen Knochenverlustes bei Osteoporose–wie Östrogene und SERM, aber vor allem Bisphosphonate und Denosumab – zielen auf eine Inhibition der Osteoklasten, der den Knochen abbauenden Zellen, ab. Stickstoffhaltige Bisphosphonate wirken durch ihre starke Bindung an der Knochenoberfläche und eine Hemmung der Osteoklastenfunktion vorwiegend über die Inhibierung der Farnesyl-Pyrophosphat-Synthase. Denosumab als vollhumaner monoklonaler Antikörper bewirkt hingegen eine gezielte Hemmung von RANK-Ligand und damit der Osteoklastendiffere…