CareLit Fachartikel

Querschnittlähmung – ein osteologischer Problemfall

N.N. · Osteologie · 2015 · Heft 02 · S. 67-70

Dokument
1150057
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 24
Seiten
67-70
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Querschnittlähmung setzt rasch ein Verlust der Knochendichte unterhalb der Läsion ein, insbesondere am distalen Femur und an der proximalen Tibia beidseits. Der Knochenabbau, der mehrere Monate bis Jahre anhält und mit der Zeit langsamer verläuft, ist abhängig von der Höhe der Läsion; die Spongiosa ist mehr davon betroffen als die Kortikalis. Parallel zum Knochenverlust kann laborchemisch unter anderem ein Anstieg von Kalzium und Crosslinks im Urin nachgewiesen werden. Die Erkrankung geht mit einem erhöhten Frakturrisiko einher, typischerweise im Bereich des distalen Femurs und der proximale…

Schlagworte

Querschnittlähmung Immobilisation Osteoporose Paraplegia immobilization osteoporosis Läsion Distalen Proximalen Tibia Zusammenfassung Setzt Rasch Verlust Knochendichte Unterhalb