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Oxytocin: das scheue Hormon

Ramsayer, B.; Baumgarten, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 1 · S. 6 bis 9

Dokument
115006
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ramsayer, B.; Baumgarten, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
6 bis 9
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die Wirkungsweisen des „Liebeshormons Oxytocin sind noch längst nicht ausreichend erforscht. Dabei könnten sie für die Bedürfnisse von gebärenden Frauen und neugeborenen Kindern aufschlussreich sein. Bei Säugetieren wird das als scheu bezeichnete Hormon nur in abgeschirmten und geschützten Situationen ausgeschüttet. Ob aus diesem Grund auch beim Menschen das Gebären über Jahrtausende ein intimes Frauenhandwerk gewesen ist?

Schlagworte

GEBURT HORMON ZEIT NEUGEBORENES HEBAMME ZANGENGEBURT OXYTOCIN FRAUEN MENSCHEN UTERUS KIND PLAZENTA PROSTATA ORGASMUS LIEBE ES