CareLit Fachartikel

Drug-induced oedema

N.N. · Phlebologie · 2009 · Heft 01 · S. 33-41

Dokument
1150071
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 38
Seiten
33-41
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben den ätiologisch klassischen Ödemkrankheiten Herzinsuffizienz, Leberzirrhose, nephrotisches Syndrom und der chronischen venösen Insuffizienz werden klinisch zunehmend auch iatrogene und medikamentös induzierte Ödeme in der Praxis beobachtet. Verschiedene Arzneimittel können klassen- bzw. wirkstoffspezifisch Ödeme verursachen oder bestehende Ödeme verschlechtern. Am häufigsten sind direkte Vasodilatoren und hier in erster Linie Kalziumantagonisten der Dihydropyridingruppe ursächlich in Betracht zu ziehen, aber auch Dihydralazin und Minoxidil, die jedoch selten verordnet werden. Weitere Arznei…

Schlagworte

Drug-induced oedema vasodilators calcium channel blockers loop-diuretics ACE-inhibitors AT1-receptor-blockers glitazones pathophysiology treatment strategies Arzneimittelinduzierte Ödeme Vasodilatoren Kalziumantagonisten Schleifendiuretika ACE-Hemmer AT1-Blocker Glitazone