Drug-induced oedema
N.N. · Phlebologie · 2009 · Heft 01 · S. 33-41
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Neben den ätiologisch klassischen Ödemkrankheiten Herzinsuffizienz, Leberzirrhose, nephrotisches Syndrom und der chronischen venösen Insuffizienz werden klinisch zunehmend auch iatrogene und medikamentös induzierte Ödeme in der Praxis beobachtet. Verschiedene Arzneimittel können klassen- bzw. wirkstoffspezifisch Ödeme verursachen oder bestehende Ödeme verschlechtern. Am häufigsten sind direkte Vasodilatoren und hier in erster Linie Kalziumantagonisten der Dihydropyridingruppe ursächlich in Betracht zu ziehen, aber auch Dihydralazin und Minoxidil, die jedoch selten verordnet werden. Weitere Arznei…