CareLit Fachartikel

Neue Gesetze ausschöpfenSchwangerschaftskonflikt-und Gendiagnostikgesetz I Teil 1

Braun, A.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 1 · S. 63 bis 65

Dokument
115016
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Braun, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
63 bis 65
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

2008 bekam die politische Diskussion zu den Themen Aufklärung, Beratungsund Informationspflicht im Kontext von Pränataldiagnostik, Spätabbrüchen und Gendiagnostikgesetz neue Schubkraft. Eine informierte Zustimmung muss die Voraussetzung dafür sein, dass Betroffene, ob nun Schwangere oder werdende Eltern, Tests und Untersuchungen an sich oder an dem Ungeborenen durchführen lassen können. Um auch wirklich selbstbestimmt und verantwortlich entscheiden zu können, braucht es eine Beratung, die sich nicht nur auf medizinische Informationen und Aufklärung beschränkt.

Schlagworte

BERATUNG RECHT ZUSAMMENARBEIT ZEITSCHRIFT SCHWANGERENVORSORGE EINWILLIGUNG AINS ÄRZTINNEN ES MEDIZIN POLITIK FRAUEN ELTERN VERSTÄNDNIS ANGST RISIKOABSCHÄTZUNG