Hypertonus – Therapie in der Praxis
N.N. · Nervenheilkunde · 2007 · Heft 12 · S. 1111-1114
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Hypertonie ist definiert als ein Blutdruck über 140/90 mmHg und betrifft über ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung. Sie ist außerdem der führende Risikofaktor für Schlaganfälle und vaskuläre Demenzen. Je nach Risikokonstellation des Patienten gelten unterschiedliche Zielblutdruckwerte. Zur Erreichung derselben kommen zunächst Lebensstiländerungen zum Einsatz. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, wird zusätzlich medikamentös therapiert. Substanzklassen erster Wahl sind ACE-Hemmer/ AT1-Antagonisten, ß-Blocker, Kalziumantagonisten und Diuretika. Die Auswahl richtet sich nach Begleiterkrankungen…