Aktivierende Therapien bei Parkinson- Syndromen
N.N. · Nervenheilkunde · 2008 · Heft 08 · S. 746-756
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Trotz moderner Pharmakotherapie und tiefer Hirnstimulation kommt es bei der Mehrzahl der Parkinson-Patienten im Verlauf zu schwerwiegenden Behinderungen. Besonders für die Lebensqualität wesentliche Funktionen wie Gleichgewicht, Gehen, Sprechen, Schlucken und Kognition können langfristig nur unzureichend durch pharmakologische und chirurgische Verfahren gebessert werden. Aktivierenden Therapien aus den Bereichen der Physio-, Sprech-, Schluck- und Ergotherapie kommt hierbei eine zunehmende Rolle zu. Für bestimmte Problembereiche (z. B. Gleichgewichtsstörungen, motorische Blockaden, Dysarthrophonie…