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Langkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren – eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit bei Kindern mit ADHS?

N.N. · Nervenheilkunde · 2008 · Heft 09 · S. 789-793

Dokument
1150274
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
789-793
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sind in Deutschland 2 bis 7% der Kinder und Jugendlichen betroffen. Bei mindestens einem Drittel der diagnostizierten Kinder persistieren die ADHS-Symptome bis ins Erwachsenenalter. Die häufigste medikamentöse Behandlungsmethode ist die Psychostimulanzientherapie, die aber nicht unumstritten ist und von vielen Eltern abgelehnt wird. Seit etwa 20 Jahren wird diskutiert, ob ein Mangel an langkettigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren (LCPUFAs) ein Risikofaktor für die Entstehung von ADHS sein könnte. Das Ziel des vorliegenden Übersichtsa…

Schlagworte

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung langkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren Interventionsstudien Attention-deficit/hyperactivity disorder polyunsaturated long-chain fatty acids intervention studies ADHS Deutschland Nervenheilkunde