Repetitive transkranielle Magnetstimulation in der Behandlung depressiver Störungen
N.N. · Nervenheilkunde · 2015 · Heft 12 · S. 978-986
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Depressive Störungen treten mit einer jährlichen Prävalenz zwischen 5 und 15% in der Gesamtbevölkerung auf. Der Einsatz der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) zur Behandlung depressiver Störungen stellt das Indikationsgebiet mit der umfassendsten Datengrundlage und den vielversprechendsten Ergebnissen dar. Bei der Anwendung von rTMS bei depressiven Störungen handelt es sich um ein akzeptiertes, evidenzbasiertes Therapieverfahren, welches durch die Amerikanische Psychiatrische Vereinigung, das kanadische Network for Mood and Anxiety Treatments und die World Federation of Societie…