CareLit Fachartikel

Tiefe Hirnstimulation und personale Identität

N.N. · Nervenheilkunde · 2012 · Heft 04 · S. 221-225

Dokument
1150314
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 31
Seiten
221-225
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung In jüngerer Zeit gibt es Hinweise darauf, dass die tiefe Hirnstimulation (THS) bei idiopathischem Parkinson-Syndrom in bestimmten Fällen Effekte auf die Identität der Patienten hat. Dieser Herausforderung begegnet man in klinischen Outcome-Studien vermehrt durch den Einsatz von Instrumenten, die auf Persönlichkeitsveränderungen entlang des „Fünffaktorenmodells“ von Persönlichkeit testen. In unserem Aufsatz argumentieren wir, dass besonders leistungsfähige Instrumente wie das NEO-Fünf-Faktoren Inventar (NEO-FFI) nicht ausreichen, um alle ethisch bedeutsamen Veränderungen der Identität der Patiente…

Schlagworte

Tiefe Hirnstimulation personale Identität Persönlichkeit individuelle Identität Deep brain stimulation personal identity personality individual identity Identität Aufsatz Besonders Veränderungen Schritt Individuellen Tiefe Hirnstimulation