Barorezeptorstimulation bei therapierefraktärem Bluthochdruck
N.N. · Nervenheilkunde · 2013 · Heft 04 · S. 206-208
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Therapierefraktärer Bluthochdruck liegt vor, wenn eine Behandlung mit mindestens drei Antihypertensiva in ausreichender Dosierung, von denen eines ein Diuretikum sein sollte, den Blutdruck nicht kontrolliert und keine sekundären Hypertonieursachen vorliegen. Für medikamentös austherapierte Patienten und bei hohem kardiovaskulärem Risiko wurde die elektrische Baroreflexstimulation entwickelt. Dabei soll dem Gehirn mittels einer elektrischen Stimulation von Barorezeptoren vorgegaukelt werden, dass der Blutdruck ansteigt, um so eine reflektorische Reduktion der Sympathikusaktivität zu erzielen. Tats…