CareLit Fachartikel

Medikamentenübergebrauch als Risikofaktor der Kopfschmerzchronifizierung

N.N. · Nervenheilkunde · 2009 · Heft 06 · S. 373-377

Dokument
1150353
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Jahrgang 28
Seiten
373-377
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die internationale Kopfschmerzgesellschaft definiert einen Kopfschmerz als chronisch, sobald er an mehr als 15 Tagen pro Monat auftritt. Die überwiegende Mehrheit der Patienten mit chronischen Kopfschmerzen leidet an medikamenteninduziertem Kopfschmerz, chronischer Migräne oder chronischem Spannungskopfschmerz. Häufige Einnahme (Übergebrauch) von Schmerzund/oder Migränemitteln ist wahrscheinlich der wichtigste Faktor, der zu einer Entwicklung des Medikamenteninduzierten Kopfschmerzes führt (MIKS). Die Prävalenz des MIKS beträgt etwa 1% weltweit mit steigender Tendenz. Viele wichtige Studien zum M…

Schlagworte

Medikamentenübergebrauch chronische Kopfschmerzen Migräne Spannungskopfschmerz Medication overuse chronic headache migraine tension-type headache Internationale Kopfschmerzgesellschaft Kopfschmerz Kopfschmerzen Chronischer Übergebrauch Entwicklung Studien