Schluckstörungen und Therapiemöglichkeiten bei typischen und atypischen Parkinson-Syndromen
N.N. · Nervenheilkunde · 2009 · Heft 12 · S. 865-869
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schluckstörungen sind ein häufiges Symptom bei Parkinson-Syndromen. Die Zahlen in der Literatur schwanken zwischen 18 und 100%. In der Regel treten manifeste Schluckstörungen im späteren Verlauf der Erkrankung auf. Sie können als negativer Prädiktor gewertet werden. Die Symptome können in allen Phasen des Schluckvorgangs auftreten, häufig sind Störungen der ösophagealen Phase. Da Penetrationen und Aspirationen häufig “still” verlaufen, ist die Aufdeckung dieser Symptomatik in einer klinischen und instrumentellen Diagnostik (endoskopische und/oder videofluoroskopische Schluckuntersuchung) von groß…