Palliative Versorgung
N.N. · Nervenheilkunde · 2010 · Heft 06 · S. 368-371
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die letzte Lebensphase eines Patienten mit M. Parkinson ist nicht nur für den Patienten, sondern auch für sein Umfeld einschließlich der ärztlichen Betreuung eine sehr schwierige Phase. Die Symptomkontrolle gelingt nicht mehr mit den bislang verwendeten Medikamenten, die Unbeweglichkeit nimmt zu und es treten Schmerzen, Bettlägerigkeit und psychische Veränderungen auf. Die Angehörigen, die über Jahre hinweg die Pflege übernommen haben, sind in dieser Situation oft überfordert. Aber auch die betreuenden Ärzte haben wenig Kenntnis von medikamentösen und nicht medikamentösen Maßnahmen zur Symptomkon…