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Probleme der Nachzeichnung des fiktiven beruflichen Werdegangs freigestellter Personalratsmitglieder

Vogelgesang, K.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2010 · Heft 1 · S. 4 bis 12

Dokument
115059
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Vogelgesang, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 53
Seiten
4 bis 12
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Bei der Behandlung des beruflichen Werdegangs und der beruflichen Förderung freigestellter Personalratsmitglieder treten immer wieder Schwierigkeiten und Rechtsfragen auf. Sie sind zum einen dadurch bedingt, dass sich dieser Personenkreis auf Grund seiner Stellung und Tätigkeit in einem besonderen Konfliktfeld befindet. Zwar schreiben §2 Abs. 1 BPersVG und die entsprechenden Landesperso-nalvertretungsgesetze vor, dass Dienststelle und Personalvertretung vertrauensvoll zusammenwirken sollen, um in gegenseitiger Offenheit und Ehrlichkeit bei Streitfragen zu einer möglichst einvernehmlichen Lösung zu kommen.

Schlagworte

BEURTEILUNG TÄTIGKEIT LEISTUNG ARBEITGEBER VERGLEICH ENTWICKLUNG PRAXIS KLIMA STILLEN ARBEIT LICHT RECHTSPRECHUNG EIGNUNG FRAUEN RICHTLINIE PROGNOSE