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Compliance für Händehygiene und Handschuhgebrauch: Was bewirkt ein intensives Schulungsprogramm?

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2010 · Heft 1 · S. 3 bis 5

Dokument
115120
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
3 bis 5
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die alkoholische Händedesinfektion wird als wirksamste Maßnahme zur Vermeidung einer Übertragung nosokomialer Infektionserreger angesehen. Neuere Studien zeigen, dass auf Intensivstationen nicht nur Keimübertragungen, sondern auch invasive Infektionen, wie z. B. tiefe Atemwegsinfektionen im gleichen Maße abnehmen, wie die Compliance für die Händedesinfektion verbessert wird.

Schlagworte

FORSCHUNG KRANKENHAUS HÄNDEDESINFEKTION COMPLIANCE ERREGER STUDIE WISSENSCHAFT INTENSIVSTATIONEN ATEMWEGSINFEKTIONEN ÄRZTE PSEUDOMONAS DESINFEKTIONSMITTEL KRANKENHÄUSER DEUTSCHLAND PERSÖNLICHKEIT STUDENTEN