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Keine Verordnung der Anti-Baby-Pille zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen bei Behandlung von Akne

Hartmann, D. R.; · Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden · 2009 · Heft 11 · S. 142

Dokument
115168
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden
Autor:innen
Hartmann, D. R.;
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 21
Seiten
142
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
1864-354X
DOI

Zusammenfassung

Das Sozialgericht Düsseldorf hat mit einer erst jetzt vorliegenden Entscheidung vom 29.07.2009 (Az: S 14 KA 166/ 07, noch nicht rechtskräftig) die Verordnungsfähigkeit der sog. Anti-Baby-Pille zur Akne-Behandlung durch einen Vertragsarzt zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse abgelehnt. Anlass der Entscheidung war ein Regress wegen unzulässiger Verordnung von Arzneimitteln gegenüber dem Vertragsarzt.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG GERICHT THERAPIE ARZNEIMITTEL INDIKATION KRANKENKASSE KONTRAZEPTIVA ES ZULASSUNG KONTRAZEPTION BERATUNG KRANKENBEHANDLUNG RECHTSPRECHUNG Arzt Zahnarzt Recht Baden-Baden