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Zur Unverhältnismäßigkeit des unbeschränkten Vorbeschäftigungsverbotes in § 14 Abs. 2 S.2 TzBfG

Persch, S.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2010 · Heft 1 · S. 2 bis 10

Dokument
115193
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Persch, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 24
Seiten
2 bis 10
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die sog. „sachgrundiose kalendermäßige Befristung eines Arbeitsverhältnisses nach §14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG ist nach Satz 2 der Vorschrift „nicht zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat. Mit der Reichweite dieses „Vorbeschäftigungsverbotes hatte sich der 7. Senat des BAG im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde jetzt erneut anhand eines Falles aus dem Bereich des öffentlichen Dienstes zu befassen.

Schlagworte

ARBEITGEBER RECHT ARBEITNEHMER NORM SERVICE RECHTSPRECHUNG ARBEITSVERHÄLTNIS ARBEITSLOSIGKEIT VERSTÄNDNIS LEISTUNG EIGNUNG ROLLE ES PERSONALAUSWAHL RICHTLINIE INTENTION