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Wie soll sich der praktische Arzt bei der Malaria der Kriegsteilnehmer und Kriegsgefangenen verhalten?

O. Fischer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1950 · Heft 47 · S. 1581-1585

Dokument
1152479
CareLit-ID
Jahr
1950
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O. Fischer
Ausgabe
Heft 47 / 1950
Jahrgang 75
Seiten
1581-1585
Erschienen: 1950-11-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Erkrankungen an Malaria sind von Kriegsteilnehmern und Kriegsgefangenen sehr häufig erworben worden. 2. Dabei sind alle Formen des Wechselfiebers vorgekommen, bei weitem am häufigsten die Tertiana. 3. Die Tertiana kann auch viele Monate nach dem Verlassen des verseuchten Gebietes zum ersten Male zum Ausbruch kommen, sogenannte „lange Latenz”. Sie heilt in der Mehrzahl der Fälle im Laufe von etwa zwei Jahren aus. Bei der Tropica beträgt diese Frist weniger als 1 Jahr. Die Quartana kann dagegen auch noch nach Jahren und Jahrzehnten zu Rückfällen führen. 4. Die Diagnose des Wechselfiebers kann nu…

Schlagworte

Malaria Blut Beobachtung Deutschland Denken Blase DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift