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Der diagnostische Wert der negativen Cholezystographie

R. Töppner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1944 · Heft 31/32 · S. 448-449

Dokument
1152602
CareLit-ID
Jahr
1944
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Töppner
Ausgabe
Heft 31/32 / 1944
Jahrgang 70
Seiten
448-449
Erschienen: 1944-08-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 594 Cholezystographien mit Biliselectan waren 91 oder 15% negativ. Die klinische Untersuchung dieser Kranken zeigt, daß bereits eine einmalige negative Cholezystographie fast immer einen brauchbaren Hinweis auf das Vorliegen einer Erkrankung der Gallenblase, der Gallenwege oder der Leber darstellt. Voraussetzung ist das strenge Einhalten der Vorschriften über die Untersuchungstechnik. Bei Verdauungsstörungen, besonders bei Durchfällen, ist die orale Biliselectangabe unzuverlässig. Schädigungen durch das Kontrastmittel wurden nicht beobachtet. Die von uns durchgeführte sofortige Wiederholung d…

Schlagworte

Cholezystographie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift