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Die Behandlung der Hyperthyreose mit Fluortyrosin1

Frhr. v. Hodenberg · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1941 · Heft 26 · S. 706-709

Dokument
1152621
CareLit-ID
Jahr
1941
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Frhr. v. Hodenberg
Ausgabe
Heft 26 / 1941
Jahrgang 67
Seiten
706-709
Erschienen: 1941-06-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Fluortyrosin bremst den Glykogenabbau in der Leber und in der Muskulatur. Dadurch kommt es zu einer deutlichen Senkung der Blutzuckerbelastungskurve, besonders beim Stoffwechselgesunden, ferner zu einer Gewichtszunahme. Beides ist nur vorübergehend nachweisbar, daher empfiehlt sich nur eine fraktionierte Pardinonbehandlung. Dabei fand sich ein günstiges Ergebnis bei der Behandlung von leichten Formen von Hyperthyreose, bei schwereren schien es sich im Zusammenwirken mit Röntgenstrahlen zu bewähren.

Schlagworte

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