Über die Bedeutung des Trainingsfaktors in der Gesamtkreislaufleistung alter Personen
Herbert C. Landen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1942 · Heft 07 · S. 168-169
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aus unseren früheren Untersuchungen ergibt sich, daß der Herzkranke mit seinen Arbeitssauerstoffwerten speziell in der Arbeitsanlaufszeit hinter dem Normalen zurückliegt, während er im Steady state mit Hilfe von inneren Kompensationen mitunter noch ganz ansehnliche Leistungswerte erzwingen kann. Jetzt besteht aber ein Unterschied zwischen „trainierten” und „untrainierten” Herzkranken. Es setzt nämlich ein körperlich untrainierter Herzkranker mit einer noch geringeren Leistung in der ersten Arbeitsphase, die allein durch die Herzleistung bestimmt wird, ein, und er bedarf einer noch längeren Anlauf…