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Ist der Diabetes durch die Vitamine B und C beeinflußbar?

C. Dienst · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1939 · Heft 18 · S. 710-715

Dokument
1152684
CareLit-ID
Jahr
1939
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C. Dienst
Ausgabe
Heft 18 / 1939
Jahrgang 65
Seiten
710-715
Erschienen: 1939-05-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch zusätzliche Zufuhr von Vitamin B und C zur Kost war es möglich, bei Zuckerkranken, die zuvor konstant eingestellt worden waren, Blut-, Harnzucker und Azetonurie zu bessern und Insulin einzusparen. Die Vitaminwirkung dürfte insgesamt einem Insulinäquivalent von etwa 20 E. entsprochen haben. In schweren Fällen konnte außerdem die Neigung zu hypoglykämischen Reaktionen beseitigt werden. Ein Vitamin C-Defizit war bei unseren Kranken nicht nachweisbar, ebensowenig ließ sich ein B1-Mangel aus unseren Harnanalysen beweisen. Da aber der B-Bedarf von der Größe der KH.-Zufuhr abhängig und beim Diabet…

Schlagworte

Brenztraubensäure Blut Azetonurie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift