Der „Kaskadenmagen” in seinen Beziehungen zu intestinalen (und kardialen) Störungen
Werner Kaufmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1940 · Heft 09 · S. 230-235
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der „Kaskadenmagen”, oft mit Überblähung hochstehender Dickdarmbiegungen, ist, namentlich in der Sprechstundenpraxis, sehr häufig Ursache hartnäckiger und lästiger, wenn auch nicht bedrohlicher Beschwerden (die von Herztherapeuten auch als „gastrokardiale” bezeichnet wurden). Er läßt sich anatomisch klar erfassen und daher auch mechanisch, durch atmungsgekoppeltes „Rumpfrollen”, am sichersten und einfachsten behandeln in Verbindung mit Normalisierung der peptischen Kondition. Mit diesen so einleuchtenden und einfachen Maßnahmen sollte es gelingen, die Leistungsspanne unserer ungenügend bewegten s…