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Die Bedeutung der Monozyten bei der experimentellen Tumorerzeugung1)

E. Haagen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1928 · Heft 03 · S. 92-94

Dokument
1153097
CareLit-ID
Jahr
1928
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Haagen
Ausgabe
Heft 03 / 1928
Jahrgang 54
Seiten
92-94
Erschienen: 1928-01-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Die Monozyten können als die Träger des mutmaßlichen Tumoragens angesprochen werden. 2. Zur erfolgreichen Uebertragung der Hühnersarkome genügen aus dem Blute von Sarkomhühnern gewonnene Monozyten allein. 3. Eine Tumorübertragung gelingt auch mit den aus Sarkomkulturen isolierten monozytären Amöboidzellen, dagegen nicht mit den ebenso gewonnenen Fibroblasten. 4. Normale Monozyten erwerben die Fähigkeit, im Huhn eine Sarkombildung herbeizuführen, wenn sie vorher mit allein unwirksamen Sarkomfiltraten vorbehandelt werden. Bei Verwendung von Fibroblasten kommt es nie zur Tumorbildung. 5. Spritzt…

Schlagworte

Monozyten Fibroblasten Allein Dagegen Normale Dürfte Chemischer Zusammenfassung Träger Mutmaßlichen Tumoragens Angesprochen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift