CareLit Fachartikel

Zur Behandlung der eitrigen Meningitis

W. Mann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1930 · Heft 31 · S. 1306-1307

Dokument
1153187
CareLit-ID
Jahr
1930
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Mann
Ausgabe
Heft 31 / 1930
Jahrgang 56
Seiten
1306-1307
Erschienen: 1930-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An Hand von drei einschlägigen Fällen wird die Bedeutung der endolumbalen Spülbehandlung der eitrigen Meningitis hervorgehoben, besonders der Spülung vom Subokzipitalstich. Der Eskuchensche Befund, daß der durch Subokzipitalpunktion erhaltene Liquor bei der eitrigen Meningitis stärker verändert ist als der bei der Lumbalpunktion gewonnene, wird bestätigt. Im Ausheilungsstadium der eitrigen Meningitis tritt häufig etwa 2—4 Stunden nach der Entnahme ein grobes Spinnwebgerinnsel im stehengebliebenen Liquor auf.

Schlagworte

Meningitis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift